In Kürze wird in der Mittelstraße (Ecke Haferstraße) der Projektladen „Lippe digital“ eingeweiht und das Projekt offiziell gestartet. Was steckt dahinter? Es soll die Frage geprüft und konkret erprobt werden: Wie kann das „Internet der Dinge“ das Leben in der Stadt erleichtern? Natürlich müssen das die betroffenen Bürgerinnen und Bürger Lemgos in erster Linie selbst beurteilen. Dafür brauchen sie anschauliche Informationen und sie müssen sich mit Ideen und Einschätzungen zu Wort melden können. In dem neuen Ladenlokal direkt in der Innenstadt wird das möglich gemacht. Weiterlesen…
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Industrie 4.0: Mitarbeiterzentrierte Fertigung?
Was verändert die „Industrie 4.0“? Werden die bisherigen Beschäftigten ersetzt durch digital gesteuerte Maschinensysteme? Nein, sagte Pedro Rodrigues vom Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) in Lemgo bei einer Führung durch die SmartFactory. Beschäftigte mit fachlich qualifizierter Ausbildung sind immer notwendig. Sie müssen die Gesamtzusammenhänge in einem Fertigungsprozess überblicken, sie müssen die notwendigen Anwendungen planen, in Gang setzen und optimieren, sie müssen die dabei erhobenen Daten interpretieren, sie müssen Fehler im System lokalisieren können, sie müssen Veränderungen einschätzen und erproben. Weiterlesen…
Besondere Ereignisse ….
… werfen ihre Schatten voraus. Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte wird 30 Jahre alt. Ein Grund, sich zu erinnern und zu überlegen, was die Gesellschaft ausmacht. Die Festveranstaltung wird dies exemplarisch verdeutlichen. Der Geburtstag wird am 30. Juni im Weserrenaissance-Museum in Brake gefeiert. Den Festvortrag hält Staatsministerin a.D. Bärbel Höhn zu den „Grenzen des Wachstums“ – 46 Jahre nach dem Bericht des Club of Rome. Die Feier wird ein Treffpunkt sein für viele Erinnerungen – an die jährlichen Themenfahrten, vielleicht an Fach-Vorträge, Diskussionen und Gespräche. Seien Sie gespannt, machen Sie mit. Weiterlesen…
Bilbao: Erinnerungen und Reflexionen
30 Lipper wollten es wissen: Bilbao – eine Designerstadt ?
Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte auf Spurensuche im Baskenland
(H.Haack) Zu Beginn der Reise eine Überraschung ganz anderer Art für alle, die nach Bilbao fliegen wollten. Am Pier zum Einstieg bereit stand eine Air-Berlin-Maschine in der Lackierung von „Borussia Dortmund“, für Fans und Fotografen gab es kein Halten. Das erste Urlaubsfoto war „im Kasten“. Ein schöner Auftakt der Themenreise der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte“ nach Bilbao – in eine der interessantesten Städte Europas. Wie andere Metropolen bemüht sich diese Stadt seit Jahrzehnten, einen von der Europäischen Union als Folge der Globalisierung aufgedrückten Strukturwandel von einer Montanregion aus Kohle, Stahl und Werften zu einer Dienstleistungsgesellschaft zu bewältigen. Das Leitmotiv dieser Entwicklung heißt: “ Bilbao – eine Designerstadt“. Weiterlesen…
Allen die besten Wünsche für 2018
Der Vorstand der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte wünscht allen ein gesundes und frohes neues Jahr. Verbunden ist dies mit der Hoffnung auf viele anregende Begegnungen, besonders bei den Veranstaltungen unserer Gesellschaft. Und da wartet bestimmt wieder manches Spannende, z.B. die Jubiläumsveranstaltung zum dreißigjährigen Bestehen, die „Politik-am-Samstagvormittag“-Veranstaltungen oder auch wieder „Historische Filme – neu erlebt“. Auch die ersten Ideen für eine Themenfahrt werden schon ausgetauscht. Zunächst einmal wünschen wir allen einen guten Rutsch ins Jahr 2018.

