LGPZ vor Ort: Innovation Spin Lemgo

Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte besuchte den Innovation Spin in Lemgo, um sich über die Möglichkeiten, Pläne und Visionen des neuen Innovationszentrums sowie des angrenzenden Innovation Campus zu informieren. „Der Innovation Spin ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Region“, so Arne Brand, Vorsitzender der LGPZ. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, uns vor Ort über die spannenden Entwicklungen zu informieren und die Menschen kennenzulernen, die diese gestalten.“

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LGPZ erlebt das „Hermanneum“

Nachdem am 18. November Ministerpräsident Wüst das neue Besucherzentrum am Hermannsdenkmal offiziell eingeweiht hatte, war wenige Tage später eine LGPZ-Besuchergruppe „vor Ort“. LGPZ-Vorsitzender Arne Brand, der für den Landesverband Lippe wesentlich an der Planung und Durchführung dieser zukunftsweisenden interaktiven „Erlebniswelt“ beteiligt war, konnte Ziele und Absichten dieses Projekts sehr fachkundig erläutern. „Hier ist ja wirklich etwas Neuartiges und Spannendes entstanden“, hieß es von LGPZ-Mitgliedern bei den noch etwas zögerlichen Versuchen am Touchscreen-Tisch. „Für Jüngere muss das ja besonders interessant sein.“

Wer also könnte kompetenter mit Insider-Erläuterungen über das „Hermanneum“ informieren als Arne Brand?

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Einblicke in die regenerative elektrische Zukunft

Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte befasst sich mit relevanten Themen der lippischen Zeitgeschichte direkt vor Ort. Aus diesem Grund war es höchste Zeit, den „All Electic Society Park“ von Phoenix Contact in Blomberg zu besuchen! => Informationen dazu “Wir haben viel erwartet und wurden nicht enttäuscht!”, zeigt sich Arne Brand, der Vorsitzende der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte, beeindruckt und erläutert wesentliche Eindrücke einer fachkundigen Führung für die Mitglieder der LGPZ :

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„LGPZ vor Ort“ in der Biogasanlage Oelentrup

Alle Welt spricht von der Umstellung auf die regenerative Energieerzeugung manche machen es schon seit mehr als 10 Jahren. Seit 2011 wird auf der Domäne Dörentrup-Oelentrup Strom und Wärme aus nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen erzeugt. Eine große Gruppe interessierter LGPZ-Mitglieder hat sich „vor Ort“ das ausgeklügelte System zeigen und erklären lassen, bei dem Mais, Gülle, Dünger und verschiedene andere Roh- und Abfallstoffe mit Hilfe von Bakterienkulturen in Biogas verwandelt werden. Damit können Blockheizkraftwerke in der direkten Umgebung gespeist werden, die dann Wärme und Strom liefern, z.B. für das Freibad in Dörentrup, für das Seniorenheim, für die Grundschule in Humfeld und für verschiedene Industriebetriebe in der Umgebung. Als „Abfallprodukt“ kann am Ende hochwertiger Dünger auf den eigenen Feldern eingesetzt werden. Weiterlesen…