Man könnte mal kurz …

… draufschauen, anhören, diskutieren …

Gerne hier – etwas weiter unten -auf „Kommentare“ klicken und eigene Ideen dazu einbringen.

LGPZ lädt zum Mitmachen ein

In der großen Welt der Politik geraten heutzutage viele Gewissheiten ins Wanken. Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte ist vor nunmehr 36 Jahren gegründet worden, um politische Entwicklungen besser zu durchschauen und auch selbst aktiv werden zu können. Auch 2026 werden deshalb in regelmäßigen Gesprächs- und Diskussionsrunden, in Erkundungen „vor Ort“, in Gesprächen mit fachkundigen Experten und auch mit einer spannenden Themenreise nach Chemnitz viele Möglichkeiten zur eigenen aktiven Beteiligung geboten.

Also: Nur erstaunt Schweigen bei politischen Entwicklungen war gestern! Fragen, Hinterfragen, Diskutieren und Beteiligung in großen und kleinen Fragen der Politik ist heute! Vieles ist möglich !

Dieses Internet-Portal eröffnet Beteiligungsmöglichkeiten – für jede und jeden

Am besten einfach mal ausprobieren !

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Politische Bildung engagiert fortsetzen

Mitgliederversammlung der LGPZ bestätigt die Arbeit des Vorstandes und macht weitere Vorschläge

In der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung der LGPZ im Lemgoer Restaurant „Ostertor“ konnte Vorsitzender Arne Brand in der Rückschau vielfältige politische Fragestellungen aufzählen, die von der LGPZ in den verschiedenen Veranstaltungsformaten in den vergangenen zwei Jahren erkundet und diskutiert worden sind. Es ging um Fragen regenerativer Energieerzeugung, um die bedrängenden Fragen von Krieg und Frieden, um die Stärkung der europäischen Einigungsidee genauso wie um die Entwicklungen neuer Technologien und künstlicher Intelligenz. ( LGPZ-Rückschau )

Die jährlichen Themenfahrten mit ihren Vorbereitungsveranstaltungen, die „Politik-am Samstagvormittag“-Veranstaltungen mit Fachpolitikern, die „LGPZ-vor-Ort“-Erkundungen, Filmveranstaltungen, Europa-Aktionstage und die monatlichen „LGPZ-Stammtisch“-Veranstaltungen summierten sich auf mehr als 40 Einzeltermine. Diese Aktivitäten werden seit langem begleitet durch das viel genutzte LGPZ-Internetportal, das vor kurzem mit einem Programm zur Barrierefreiheit erweitert worden ist. Dies ist durch eine Förderung der großen deutschen Soziallotterie „Aktion Mensch“ ermöglicht worden.

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Mitgliederversammlung zur Zukunft der LGPZ

Möglichkeiten und Chancen politischer Bildung

Am Samstag, den 18. Oktober findet um 15:00 Uhr im Lemgoer Restaurant „Ostertor“ die Mitgliederversammlung der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte statt. Es wird über die Bemühungen der letzten zwei Jahre berichtet. Es finden wie üblich Wahlen zum Vorstand statt. Das Wichtigste jedoch ist die Beteiligung möglichst vieler Mitglieder an der Planung künftiger Aktionen und thematischer Schwerpunkte.

Der Anspruch der LGPZ ist es, gesellschaftlich-politische Entwicklungen zu hinterfragen und miteinander zu diskutieren. Ein genaues, kritisches Hinsehen gehört dazu mit der Beleuchtung von Hintergründen und historischen Zusammenhängen – all dies unabhängig und offen aus unterschiedlichen Perspektiven. Das geschieht immer wieder in verschiedenen Formaten. Das kann der monatliche „LGPZ-Stammtisch“ sein, das können aufschlussreiche Erkundungen von „LGPZ vor Ort“ sein, das können Diskussionen mit Fachleuten oder Politikerinnen und Politikern sein, das können Anregungen auf der eigenen Internetplattform sein und – ganz aktuell – es sind immer wieder die spannenden Themenreisen, so wie kürzlich die nach Breslau.

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LGPZ fragt nach: Europäische Zukunftskonferenz erfolgreich ?

Bürgerinnen und Bürger Europas sollten ihre Ideen und politischen Vorschläge in die europäische Politik einbringen können. Diese direkte Form der internationalen Bürgerbeteiligung wurde „Konferenz zur Zukunft Europas“ genannt. Sie sollte die Arbeit des Europaparlaments ergänzen und der EU-Kommission und den Regierungen wichtige Reformwünsche präsentieren.

Die Vorstandsmitglieder der LGPZ haben sich in der Vorbereitungsphase auf die Zukunftskonferenz im März 2021 mit der Berliner Europaabgeordneten Gabriele Bischoff in einer Videokonferenz getroffen und über diese neue Form europäischer Demokratie diskutiert. Die LGPZ fragt nun bei Gabriele Bischoff nach, die 2024 erneut in das Europäische Parlament gewählt worden ist: War diese große Bürgerbeteiligungskonferenz in Europa erfolgreich? Was ist aus den Vorschlägen der Europäischen Zukunftskonferenz geworden?

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