Was wird aus der europäischen Einigungsidee?

Foto: UweWagschal/pixelio.de

Vor einem Jahr haben wir als Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte mit viel Idealismus ein Europa-Projekt begonnen – die europäische Einigungsidee sollte auch junge Menschen überzeugen. Es gab viele Aktionen und Projekte mit jungen Menschen. Erfreulich dann auch, dass die Wahlbeteiligung bei der Wahl zum Europaparlament im Mai deutlich stieg. Was ist aus den Hoffnungen der Europa-Befürworter geworden? Weiterlesen…

Homeworking in Corona-Zeiten

Auch die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte sagt die für die nächste Zeit geplanten Veranstaltungen ab. Das betrifft zunächst die Filmreihe „Historische Filme – neu erlebt“, dann auch eine „Politik am Samstagvormittag“-Veranstaltung, in der es um neue Pläne der EU-Kommission zu stärkerer Bürger*innen-Beteiligung gehen sollte. Weiterlesen…

EU-Staatsanwaltschaft wartet auf Malta

Im Sitzungssaal des Europäischen Rechnungshofs

Im Herbst des vergangenen Jahres besuchte die Reisegruppe der LGPZ auf ihrer Euregio-Themenfahrt in Luxemburg den europäischen Rechnungshof. Der Leiter des Präsidentenbüros berichtete dabei sehr engagiert und anschaulich über die im Alltag mühsame Überzeugungsarbeit möglichst aller EU-Staaten am Beispiel der Einführung einer europäischen Staatsanwaltschaft. Weiterlesen…

Unterstützung für „Sea-Watch“-Seenotrettung im Mittelmeer

Das Flüchtlingselend im Mittelmeer geht weiter – auch wenn es weitgehend aus den aktuellen Medien verschwunden ist. Die Lage in den total überfüllten Auffanglagern in Griechenland ist katastrophal und unmenschlich. Die EU lässt Griechenland seit Jahren weitgehend allein mit dem Problem. Eine Verbesserung durch gemeinsames Handeln der EU ist nicht in Sicht. Weiterlesen…

Erinnerungskultur für die LGPZ ganz wichtig

Nein, das darf man nicht vergessen. Am 22. Juni 1941 begann der Krieg gegen die Sowjet­union („Unternehmen Barbarossa“). Während des Krieges gerieten mehrere Millionen sowjetische Angehörige der Roten Armee in deutsche Kriegs­gefangenschaft. Insgesamt gab es im Jahre 1941 im Deutschen Reich 80 Stammlager (Stalag). ­Besonders aufgrund der schlechten Lebensbe­dingungen in den Lagern und Arbeitskommandos („Vernichtung durch Arbeit“), starben ungefähr 3 bis 3,5 Millionen sowjetische Kriegsgefangene. Weiterlesen…