Großes Interesse an Energiewende

Großes Interesse an Energiepolitik

Damit hatten die Organisatoren nicht gerechnet. Im Zumtobel-Lichtforum wollten mehr als 6o Interessierte über die Energiewende diskutieren. Aus allen Nebenräumen mussten noch Stühle geholt werden, bevor der Vorsitzende der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte, Ex-MdB Hermann Haack,  die Gäste begrüßen konnte. Achim Südmeier, RWE-Vorstand, und Dr. Dieter Attig schufen mit Eingangsstatements die Grundlagen für engagierte Diskussionsbeiträge zu den Kosten der Energiewende und der notwendigen Energiepolitik. Zu Beginn konnte Martin Finkmann als Gastgeber der Zumtobel-AG deutlich machen, dass sein Unternehmen mit der Lichttechnologie-Entwicklung und mit nachhaltigen Projekten zur Nutzung regenerativer Energien einen engen Bezug zur Thematik des Abends hat.

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Wie soll die Energiewende gestaltet werden?

copyright: sfv / mester

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Diese Frage wird in der öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte im Mittelpunkt stehen. “Steigende Strompreise – ist die Energiewende schuld?”, wird gefragt. Zwei absolute Fachleute werden zu Beginn der Veranstaltung im Zumtobel-Lichtforum in Lemgo ihre Argumente vortragen. Zum einen Dr. Dieter Attig, Leiter der EnergieRegion Kassel, früher Stadtwerkechef in Lemgo, Aachen und Saarbrücken, und Achim Südmeier, Vorstand der RWE-Vertrieb AG. Vorsitzender und Ex-MdB Hermann Haack fasst die Absicht für die Veranstaltung so zusammen: “Wir wollen mehr Licht in die manchmal kompliziert erscheinenden Interessen in der Energiepolitik und Energiewirtschaft bringen. Schließlich geht es dabei für uns alle um überlebenswichtige Fragen.”

Einladung zur Energiewende-Veranstaltung

A. Südmeier, Vorstand RWE-Vertrieb

A. Südmeier, Vorstand RWE-Vertrieb

Am 20. März wird im Zumtobel-Lichtforum eine der wichtigsten aktuellen politischen Fragen diskutiert. “Steigende Strompreise – ist die Energiewende schuld?” Wie muss die Energiewende

Dr. Dieter Attig

Dr. Dieter Attig

politisch gestaltet werden? Welche Rolle können die Kommunen und ihre Stadtwerke übernehmen? Wie gestaltet sich die Zukunft der großen Energieerzeuger, z.B. von RWE. Es lohnt sich, dabei zu sein. Es lohnt sich, sich von den absoluten Fachleuten Dr. Dieter Attig und Dipl.Ing. Achim Südmeier informieren zu lassen und mit ihnen zu diskutieren. Sagen Sie es weiter. Bringen Sie weitere interessierte Gäste mit.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Weitere Informationen.

Jobs in deutscher Energiewirtschaft bedroht

Zehntausende von Jobs sind nach Einschätzung der Gewerkschaft Verdi in der deutschen Energiewirtschaft bedroht, das berichtet die LZ am 05.12.2013 (S. 6). Die großen Versorger Eon, RWE, EnBW und Vattenfall wollten bis Ende 2016 20.000 Arbeitsplätze abbauen. Weitere 10.000 Stellen, vor allem bei Stadtwerken, seien gefährdet, wenn die Förderung von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung nicht schnell reformiert werde. Allerdings könnten durch den Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende auch 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Weiterlesen…