Start der „EU-Zukunftskonferenz“ verschoben

Das große Projekt der Bürgerbeteiligung in der EU ist wegen der Corona-Einschränkungen zunächst einmal in den September verschoben worden. Für die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte wäre die „Zukunftskonferenz“ der EU eine gute Gelegenheit, sich mit eigenen Beiträgen an europaweiten Diskussionen zu beteiligen. Weiterlesen…

So kann sich die LGPZ beteiligen

(RE) Auf EU-Ebene gibt es die große Chance, aus der Bürgerschaft heraus Vorschläge für die Zukunft Europas zu entwickeln. Wir, auch wir als LGPZ, können uns konstruktiv an der politischen Willensbildung beteiligen. Es reicht jetzt nicht mehr, nur zu meckern oder passiv abzuwarten. Diese Chance bietet die „Konferenz zur Zukunft Europas“, die am 9. Mai in Dubrovnik gestartet werden soll. Weiterlesen…

Europa-Politik geht für die LGPZ weiter

(RE) Nachdem wir uns daran gewöhnt haben, uns und andere vor dem Corona-Virus zu schützen, können wir uns nun auch wieder stärker den Fragen der „Politik und Zeitgeschichte“ zuwenden. Die Mitglieder der „Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte“ haben mehrheitlich als Jahresthema 2020 gewählt: „Die Zukunft Europas in Krisenzeiten“. Weiterlesen…

Erinnerungskultur: Stalag 326

Vor kurzem hat sich der LGPZ-Vorstand mit der immer auch aktuellen Bedeutung unserer Erinnerungskultur beschäftigt und an das „Stalag 326“ in der Nähe Stukenbrocks erinnert, zu dem eine LGPZ-Tagesfahrt geplant war. Nun können wir in der Sendung „Zeitzeichen“ noch einmal Näheres erfahren. Die Sendung wird am 2. April in WDR 5 um 9:45 Uhr ausgestrahlt und in WDR 3 um 17:45 Uhr. Unsere Empfehlung: Schalten Sie das Radio ein.

Vor kurzem beschäftigte sich auch die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ausführlich mit dem Stalag 326. Weiterlesen…

Europa mit „Zukunftskonferenzen“ ?

Europäische Politik ist kompliziert. Wenn dann auch die Ideen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger offizielles Gehör finden sollen, wird´s natürlich noch komplizierter. Schließlich muss dabei Beteiligung organisiert werden, bei der sich alle Staatsangehörigkeiten, alle Geschlechter, alle Altersstufen, alle Berufsgruppen angemessen beteiligen können. Geht das überhaupt? Weiterlesen…