Auf zu neuen Ufern“. Unter dieses Motto stellte Arne Brand, der neue Vorsitzende der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte, die zukünftigen Aktivitäten. In der Mitgliederversammlung am 13. November im Lemgoer „KastanienHaus am Wall“ gingen 34 Jahre Vorsitz von Hermann Haack zuende. Hermann Haack war Gründungsmitglied und der erste und bisher einzige Vorsitzende der LGPZ. Seine unbeschreiblichen Verdienste wurden von den zahlreich anwesenden Mitgliedern mit langem Applaus bedacht. Auf Antrag des amtierenden Vorstands wurde er einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Dabei wurde sein nach wie vor unerschöpflicher Ideenreichtum für Veranstaltungen mit hochkarätigen Politik-Fachleuten hervorgehoben und die unvergesslichen Erlebnisse auf den jährlichen Themenfahrten. Weiterlesen…
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Leader: Bürgerbeteiligung jetzt erwünscht
„Leader“ ist ein EU-Unterstützungsprogramm für besondere Projekte in ländlichen Räumen. Worin müssen die Besonderheiten bestehen? Es muss ein überzeugendes regionales Entwicklungskonzept geben, in das die einzelnen Vorhaben hineinpassen. Schon dabei und dann auch bei den einzelnen Vorhaben ist Bürgerbeteiligung eine wesentliche Voraussetzung. Und es wird eine finanzielle Eigenbeteiligung gefordert, die aber auch „mit eigener Hände Arbeit“ erbracht werden kann. Dieses Programm gibt es in allen Mitgliedsstaaten der EU – und ist eine Erfolgsgeschichte.
Davon konnten sich viele Mitglieder der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte vor kurzem überzeugen, als in einer Veranstaltung (Hier mehr…) im Leader-geförderten Dorfbegegnungszentrum Hörstmar dieses Programm „vor Ort“ anschaulich dargestellt wurde. Weiterlesen…
„LGPZ vor Ort“ in Hörstmar
„LGPZ vor Ort“ ist das neue Veranstaltungsformat der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte. In der Premierenveranstaltung besuchten mehr als 2o LGPZ-Mitglieder ein beeindruckendes Leader-Projekt, das Dorfbegegnungszentrum in Lemgo-Hörstmar. Susanne Weishaupt, die Regionalmanagerin von „3-L-in Lippe“ beschrieb zunächst den europäischen Rahmen mit der besonderen Förderung des ländlichen Raumes durch die europäische Union. In der ersten Projektphase von 2016 bis 2021 sind nicht weniger als 3 Millionen Euro in Projekte in Lage, Lemgo und Leopoldshöhe investiert worden. Sie stellte einige beeindruckende Projekte kurz vor, die auf Vorschläge und Initiativen von örtlichen Gruppen und Vereinen zurückgehen. Eigenarbeit bzw. finanzielle Eigenanteile machen dann die EU-Förderung möglich.
Europäische Zukunftskonferenz: Zwischenstand
Wiedersehensfreude beim LGPZ-Brunch
Die Freude war bei allen der mehr als 30 LGPZ-Mitglieder zu spüren, die sich nach der langen Coronapause zum LGPZ-Brunch im Dorfgemeinschaftshaus Kalletal-Kalldorf wieder einmal treffen konnten. Es gab an allen Tischen viel Neues und Interessantes zu erzählen. Ein abwechlungsreiches Programm sorgte für zusätzlichen Gesprächsstoff. Weiterlesen…

