Die Telekom schickt Informationsbriefe, in denen sie ankündigt, die Telefonanschlüsse werden in Kürze durch digitale Zugänge ersetzt. Telefonieren, Internet und Fernsehen über eine einzige digitale Verbindung und im Haus über ein einziges Gerät, einen Router. Man kann in Zukunft viel mehr und viel schneller empfangen und senden und vor allem kann man alle Geräte miteinander verbinden. Auch aus dem Handy ist inzwischen ein Smart- oder I-Phone geworden, mit dem man ins Internet gehen kann, auf Bilder, Filme und vieles mehr zugreifen kann, SMS und E-Mails senden kann, soziale Netzwerke nutzen und natürlich fotografieren kann, die Fotos kann man auch sofort weiter verschicken. Auch der Fernseher im Wohnzimmer wird ein Bildschirm für alles. Wir können Bankgeschäfte auf diese Weise abwickeln, wir werden uns auch immer mehr daran gewöhnen, Internetkontakte mit den verschiedenen Dienstleistungsanbietern oder Verwaltungen zu nutzen, egal ob es Versicherungen oder Stadtverwaltungen sind oder ob es Busse, Bahnen oder Parkplätze in der Stadt sind, die man braucht. Weiterlesen…
Kategorie-Archiv: Digitalisierung / Digitale Welten
Chancen und Risiken
Die Digitalisierung erfasst uns alle – in der Arbeitswelt
Die Digitalisierung der Gesellschaft macht Riesenfortschritte – ob wir wollen oder nicht und oft bemerken wir es garnicht mal sofort. Dennoch ist es wichtig, früh genug Bescheid zu wissen und ein realistisches Bild über die großen Gefahren und erst recht über die vielfältigen Chancen zu bekommen. „Ohne neues Wissen und ohne Bereitschaft, selbst dazuzulernen, geht es mit Sicherheit nicht“, sagt die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte. Deshalb hat es schon verschiedene Informationsgespräche und auch schon öffentliche Veranstaltungen gegeben. Weiterlesen…
E-Government-Gesetz vom Landtag beschlossen
Hartmut Beuß, der Landesbeauftragte für Informationstechnik (CIO), der am Samstagmorgen in Lemgo den Gesetzentwurf „zur Förderung der elektronischen Verwaltung“ vorgestellt hatte, hat gestern im Düsseldorfer Landtag sicher aufatmend gesagt: „So – das ist erst mal geschafft.“ Der Landtag hat nämlich das „E-Government-Gesetz“ verabschiedet. Im Gesetzentwurf und der Begründung wird deutlich, dass die digitale Zusammenarbeit zwischen allen Behörden möglich werden soll, dass langfristig die papierlose Verwaltung angestrebt wird und dass vor allem die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bürgerschaft auch digital angeboten und ausgebaut werden soll. Weiterlesen…
„Industrie 4.0“ und Vereinbarkeit von Beruf und Familie
„Industrie 4.0“ ist schon seit einiger Zeit ein Thema in der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte und befindet sich inzwischen auch im Fokus der Politik. Ein Indiz dafür ist auch die Regierungsumbildung in Nordrhein-Westfalen. Eine junge 36-jährige Newcomerin aus Bielefeld wird Familienministerin. Diejenigen, die sich darüber wundern, sollten wissen, dass Regina Kampmann für die SPD-Bundestagsfraktion im Innenausschuss und im Ausschuss Digitale Agenda saß. Sie kann vielleicht dazu beitragen, dass die Möglichkeiten digitaler Ökonomie genutzt werden, um neue Formen der Arbeitsorganisation zu entwickeln, bei der Beruf und Familie besser miteinander zu verbinden sind. Weiterlesen…
Vorstand besucht das „Centrum industrial IT“ in Lemgo
Der Vorstand der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte traf sich im CIIT auf dem Lüttfeld mit Prof.Dr.Hinrichsen, um sich über den Forschungsschwerpunkt „Industrie 4.0“ informieren zu lassen. Friedrich-Wilhelm Held verdeutlichte die Neugier interessierter Außenstehender: „Keiner weiß bisher Genaueres.“ Die Hauptfragestellung dabei sei: „Was machen die gravierenden Industrie-4.0-Veränderungen mit den Menschen?“ Weitere Teilnehmer der Gesprächsrunde waren junge Wissenschaftler und Unternehmensberater, die im Umfeld der TU Dortmund einen Gesprächskreis zu diesen Themen gebildet haben. Auch mit ihnen wird sich die Lippische Gesellschaft weiter austauschen, wurde vereinbart. Professor Hinrichsen stellte zunächst die Besonderheiten des CIIT vor. Weiterlesen…


