OWL soll den digitalen Takt vorgeben

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen existieren. Nun sollen und können die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden beim E-Government durchstarten. E-Government heißt, dass nahezu alle Verwaltungsvorgänge papierlos, also digitalisiert stattfinden, dass Programme für die selbsttätige Verknüpfung und Auswertung von Informationen genutzt werden. Dadurch werden Verwaltungsvorgänge beschleunigt und vielfältiger nutzbar gemacht. Auch den Bürgerinnen und Bürgern können viel reibungsloser die sie betreffenden oder interessierenden Daten zur Verfügung gestellt werden – alles vom eigenen Computer oder Smartphone. Weiterlesen…

Digitale Stadt? Es tut sich was.

Jeden Tag lesen wir in den Medien Schlagzeilen zur “Digitalisierung”. Noch können sich viele von uns nichts Konkretes darunter vorstellen. Deshalb gab es von der “bitcom” und dem deutschen Städte- und Gemeindebund einen Wettbewerb um die Förderung als digitale Musterstadt. Auch Paderborn hat es dabei bis in die Endrunde geschafft. Ausgewählt wurde allerdings Darmstadt. Wer Interesse hat, kann sich auf der Darmstädter Wettbewerbsplattform einmal ein Bild machen, in welchen Bereichen das digitalisierte Stadtleben bereits weit entwickelt ist – und weiter entwickelt werden wird. Weiterlesen…

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Bettina Hoven/krz. Am Tag vor der Bundestagswahl diskutierten im “Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe” (krz) Fachleute und interessierte Bürger zum Thema Digitalisierung. Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte hatte im Rahmen der Reihe „Politik am Samstagvormittag“ eingeladen. Als Experten gaben die Politikwissenschaftlerin Dr. Barbara Vielhaber und der stellv. krz-Geschäftsführer Lars Hoppmann Informationen und Impulse zu den Auswirkungen dieses technologischen Wandels auf die politische Mitbestimmung und die kommunalen Verwaltungen. Weiterlesen…

Deutsches Internet-Institut eröffnet

Arbeitswelt 4.0, soziale Medien: Das Berliner Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft erforscht Risiken und Chancen der Digitalisierung, berichtet am 22.09.2017 der TAGESSPIEGEL. “Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft” heißt das neue Berliner Forschungszentrum zur Digitalisierung. Der schnörkellose Projektname Deutsches Internet-Institut findet sich nur noch im Untertitel. Benannt ist das am Donnerstag in Berlin eröffnete Institut nach dem US-amerikanischen Digital-Pionier Joseph Weizenbaum. 1921 in Berlin geboren, floh er 1936 mit seiner Familie in die USA, wurde zum Computerwissenschaftler – und zum vehementen Kritiker des sorglosen Umgangs mit der IT-Technik. Weiterlesen…

Aktuell wie selten – neue Veranstaltung

Plakat2“In der nächsten Woche wird das E-Government-Gesetz mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit im nordrhein-westfälischen Landtag verabschiedet”, konnte der Landesbeauftragte für Informationstechnik (CIO), Hartmut Beuß, wohl auch mit einiger Zufriedenheit mitteilen. An der Entstehung dieses Gesetzentwurfes hatte er wesentlichen Anteil – und am Samstagmorgen, den 02.07.2016, erläuterte er in Lemgo wesentliche Inhalte. Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte hatte in dem neuen Veranstaltungsformat “Politik am Samstagvormittag” im Cafe Vielfalt das Thema “Digitalisierung von Staat und Gesellschaft- Chancen und Risiken” in den Mittelpunkt gestellt. Weiterlesen…