Die LGPZ ist wieder auf Reisen

Wieder einmal ist die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte auf Reisen. Diesmal im Osten Deutschlands, in der Lausitz. Warum? Die Lausitz ist eine Region, in der vieles verändert werden muss, man nennt das „Strukturwandel“. Solch ein oft erzwungener gesellschaftlicher Wandel war für die Mitglieder der LGPZ schon immer spannend und interessant. Deshalb gab es Fahrten in das Ruhrgebiet, nach Hamburg oder nach Bilbao. Was machen die Menschen in der Region der Lausitz aus dem zunächst schmerzhaften Zwang zur Veränderung? Was machen die Menschen dort  mit dem Ende des Kohleabbaus? Weiterlesen…

Ukraine braucht weiter Hilfe

Insbesondere in den vom Krieg betroffenen Gebieten brauchen die Menschen in der Ukraine weiterhin humanitäre Hilfe. Die LGPZ hat von Anfang an darauf hingewiesen, dass in Hilfstransporten erprobte Organisationen unterstützt werden sollten. In Lippe ist das vor allem der Verein „Kinder in Not e.V.“ Am 24. Juni startet in Lemgo wieder ein Hilfstransport nach Lwiw (Lemberg). Von dort erfolgt der Weitertransport mit Kleintransportern in die Kriegsgebiete. Weiterlesen…

Lausitz-Themenfahrt: Noch einige freie Plätze

Das Programm der diesjährigen Themenfahrt der LGPZ vom 2. bis zum 5. August ist inzwischen insbesondere für die Gespräche mit Fachleuten zum Strukturwandel in der Region weiter ausgearbeitet worden. Daraus ergibt sich eine sehr anregende Kombination von touristischen Besonderheiten und interessanten Hintergrundgesprächen.

Buchung und Reservierung bei:

Ostreisen GmbH, Lagesche Str. 32  – 32657 Lemgo  

Tel. 0 52 61 288 26 00  – Mail: info@ostreisen.de

Große Vorfreude auf Themenfahrt im August

In der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte herrscht große Vorfreude auf die vom 2. bis 5. August geplante Themenfahrt. Eine inzwischen überaus attraktive Tourismus-Region ist das Ziel – die Lausitz. Wieder eine Region im dramatischen Strukturwandel. In den Themenreisen der LGPZ sind bereits häufig spannende Prozesse des Strukturwandels genauer beobachtet worden. Hermann Haack schreibt dazu: Weiterlesen…

Dr. Attig: Vorrang für erneuerbare Energien

Dr. Dieter Attig befürchtete, durch seinen Vortrag „Entfesselt die erneuerbaren Energien“ das Publikum im KastanienHaus am Wall um den Schlaf zu bringen. Zu beängstigend war die Analyse des gegenwärtigen weltweiten Ressourcenverbrauchs und des steigenden CO 2-Ausstoßes bei zunehmender Welt-Bevölkerungszahl. Das Ziel des Pariser Abkommens, zum Schutz des gegenwärtigen Zustands des Klimas die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, sei nicht mehr einzuhalten. Realistisch seien 3 Grad, manche befürchteten bis 2040 sogar 4 Grad. Das allerdings bedeute, dass große Teile der Erde, Afrika nahezu vollständig, Süd- und Nordamerika, große Teile Asiens, verdorrt und damit unbewohnbar werden würden. Um diese Katastrophe zu verhindern, müssten schnellstmöglich alle Kräfte zur Nutzung regenerativer Energien mobilisiert werden. Noch sei ein Umschwung möglich. Weiterlesen…