Chemnitz bleibt bemerkenswert

Auch die LGPZ hat Chemnitz als europäische Kulturhauptstadt neu entdeckt

Die Reisegruppe der LGPZ war am letzten Tag ihres Chemnitz-Programms sehr beeindruckt, als Sybille Sonntag und Carolin Müller von der Kulturhauptstadt gGmbH die Ergebnisse und Effekte des Kulturhauptstadtjahres in der „Hartmannfabrik“ mit erkennbarem Stolz vorstellten und erläuterten. Erwartet waren 2 Millionen Gäste, gekommen waren 3,5 Millionen. Es gab 260 Projekte, 367 Bürgerbeteiligungsaktionen, 2.000 Events, Partner aus 40 Ländern, ganz wesentlich unterstützt von 1.300 Volunteers. Vieles bleibt – nicht nur in der Erinnerung der Gäste und der Aktiven, sondern auch mit der offiziellen Weiterführung, im Legacy-Prozess. Es lohnt sich, diese Ergebnis-Präsentation einmal anzusehen. Hier ist sie.

Auf der LGPZ-Themenseite zu der Chemnitz-Fahrt finden sich zudem viele weitere interessante Informationen, u.a. auch mit dem Link zu dem offiziellen Bericht der Stadt unter dem Titel „25 Erfolge und Effekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025„.

Beim Nachtreffen am 19. November wird an vielem Erinnernswerten angeknüpft werden können, um die Ausgangsfrage der Fahrt zu diskutieren: Erzeugt ein solches Großprojekt wie die „Europäische Kulturhauptstadt“ nachhaltig positive Entwicklungen? Ist „C – THE UNSEEN“ nun viel sichtbarer? Auch Dr. Ulf Bohmanns „Diskussionsanstöße zur Demokratieentwicklung“ werden dann noch einmal zu Sprache kommen.

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