Die Reisegruppe der LGPZ konnte eine geschichtsträchtige und moderne europäische Großstadt erleben: Wroclaw
Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt aktuell fest, dass das „deutsch-polnische Verhältnis bis heute weit entfernt von Normalität“ ist. Die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte ist in Polen immer gegenwärtig. Deutschland ist damit untrennbar verbunden. Besonders in Breslau ist beeindruckend, wie diese polnische Großstadt nach den Kriegszerstörungen wieder aufgebaut wurde und sich zu einer lebendigen und prosperierenden europäischen Stadt entwickelt.
Die LGPZ-Reisegruppe des Jahres 2025 wollte Eindrücke gewinnen, wie persönliche Begegnungen, wie das Wissen übereinander und die gemeinsame Geschichte helfen können, den jeweils anderen in einem gemeinsamen Europa besser zu verstehen.

Auch deshalb war die Reisegruppe der LGPZ am Anreisetag vom Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Breslau, Martin Kremer (s.Foto), zu dem Empfang anlässlich des Tages der Deutschen Einheit eingeladen worden. In zahllosen persönlichen Gesprächen der Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur wurde immer wieder betont, wie wichtig das Engagement für die Ausweitung der polnisch-deutschen Beziehungen sei.