Ralph Sinas beunruhigende Analyse der Weltpolitik

ARD-Europa-Korrespondent beklagt die Uneinigkeit Europas

Mehr als 130 Politikinteressierte waren in die Karla Raveh-Gesamtschule nach Lemgo gekommen, um in der Veranstaltung der Lippischen Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte den bekannten ARD-Rundfunk-Korrespondenten Ralph Sina zu der hochbrisanten Frage zu hören, welche Rolle ein mehr oder minder geeintes Europa in den gegenwärtigen internationalen Auseinandersetzungen spielen kann. Die gegenwärtige weltpolitische Konfliktlage sei äußerst brisant und drohe außer Kontrolle zu geraten. Das habe fatale Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft und damit auch auf das Leben der Menschen in Europa, auch in Lemgo.

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Europa zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Ralph Sina analysiert die aktuellen globalen Krisen


Lemgo. Auf großes Interesse stieß die Analyse der aktuellen Bedeutung Europas durch den langjährigen ARD-Hörfunkjournalisten Ralph Sina in Lemgo. Auf Einladung der Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte ( LGPZ ) und der Agentur Kaeding-Anderson referierte der erfahrene Auslandskorrespondent in der Karla-Raveh-Gesamtschule vor nahezu 150 Zuhörerinnen und Zuhörern zum Thema „Europa 2026: Zusammen sind wir eine Weltmacht“. Ralph Sina konnte durch die lebendige Schilderung seiner Beobachtungen und Erlebnisse als Korrespondent in Washington, Nairobi und vor allem jahrelang in Brüssel die Weltpolitik dem Lemgoer Publikum im wahrsten Sinne des Wortes nahe bringen.

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Die Rolle Europas in der (Un-)Ordnung der Welt

Problemanalyse – Chancen für Europa – Politisches Handeln

Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte e.V. lädt zum Informieren, zum Diskutieren und zum politischen Handeln ein.

Ralph Sina ist ein deutscher Hörfunkjournalist. Er arbeitete als EU-Korrespondent in Brüssel und leitete dort bis 2021 das WDR/NDR-Hörfunkstudio im ARD-Studio Brüssel.

LGPZ lädt zum Mitmachen ein

In der großen Welt der Politik geraten heutzutage viele Gewissheiten ins Wanken. Die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte ist vor nunmehr 36 Jahren gegründet worden, um politische Entwicklungen besser zu durchschauen und auch selbst aktiv werden zu können. Auch 2026 werden deshalb in regelmäßigen Gesprächs- und Diskussionsrunden, in Erkundungen „vor Ort“, in Gesprächen mit fachkundigen Experten und auch mit einer spannenden Themenreise nach Chemnitz viele Möglichkeiten zur eigenen aktiven Beteiligung geboten.

Also: Nur erstaunt Schweigen bei politischen Entwicklungen war gestern! Fragen, Hinterfragen, Diskutieren und Beteiligung in großen und kleinen Fragen der Politik ist heute! Vieles ist möglich !

Dieses Internet-Portal eröffnet Beteiligungsmöglichkeiten – für jede und jeden

Am besten einfach mal ausprobieren !

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